
Was hilft bei Akne?
Die unterschiedlichen Akneformen verlangen unterschiedliche Behandlungsmaßnahmen.
In jedem Fall ist eine intensive Reinigung die Basis jeder Behandlung. Keine Seifen! Offenen Mitessern öffnet man durch geeignete Reinigungspräparate die Poren, geschlossenen Mitessern begegnet man eher zusätzlich mit Schälsalben und leichten Peelings. Sie lösen die Verhornung auf, zudem wirken sie antibakteriell und entzündungshemmend. Im Anschluss verwendete Gesichtstonikas entleeren die talggefüllten Komedone.
Retin-A-Säuren, die die Talgdrüsenproduktion und zusätzlich die Verhornung hemmen, greifen effizient in den Komedonenkreislauf.
Antibiotika, lokal oder systemisch (oral eingenommen) hemmen die Bakterienbildung. Sie finden Anwendung, wenn die erhabenen, roten Pickel mit gelben Eiterpünktchen gefüllt sind. Je nach Schweregrad entscheidet der Arzt, ob von Innen (orale Einnahme) oder von Außen (Salben, Lösungen) zugegriffen wird.
Zur Hemmung der Talgdrüsenproduktion werden weibliche Hormone (Pille für Schwangerschaftsschutz – dem weiblichen Geschlecht vorbehalten) und bei schweren Fälle Isotretinoin – ein Vitamin-A-Abkömmling, eingenommen. Der Einsatz von Isotretinoin ist wegen der starken fötusschädigenden Wirkung mit der Beschränkung behaftet, eine Schwangerschaft in der Behandlungsphase unbedingt auszuschließen.
Die Alternativmedizin empfiehlt diverse Hefepräparate, wie Levurinetten ® oder pK7, sowie Heilerde (von Luvos®), sowohl zum Einnehmen als auch zur äußerlichen Anwendung.
Auch Entschlackungstees oder Trinkkuren werden angeboten. Der Erfolg lässt allerdings lange bis beschämend auf sich warten…..
Retin-A-Säuren, die die Talgdrüsenproduktion und zusätzlich die Verhornung hemmen, greifen effizient in den Komedonenkreislauf.
Antibiotika, lokal oder systemisch (oral eingenommen) hemmen die Bakterienbildung. Sie finden Anwendung, wenn die erhabenen, roten Pickel mit gelben Eiterpünktchen gefüllt sind. Je nach Schweregrad entscheidet der Arzt, ob von Innen (orale Einnahme) oder von Außen (Salben, Lösungen) zugegriffen wird.
Zur Hemmung der Talgdrüsenproduktion werden weibliche Hormone (Pille für Schwangerschaftsschutz – dem weiblichen Geschlecht vorbehalten) und bei schweren Fälle Isotretinoin – ein Vitamin-A-Abkömmling, eingenommen. Der Einsatz von Isotretinoin ist wegen der starken fötusschädigenden Wirkung mit der Beschränkung behaftet, eine Schwangerschaft in der Behandlungsphase unbedingt auszuschließen.
Die Alternativmedizin empfiehlt diverse Hefepräparate, wie Levurinetten ® oder pK7, sowie Heilerde (von Luvos®), sowohl zum Einnehmen als auch zur äußerlichen Anwendung.
Auch Entschlackungstees oder Trinkkuren werden angeboten. Der Erfolg lässt allerdings lange bis beschämend auf sich warten…..
