Die Haut-

Die Haut

Die Haut ist maßgeblich an der Regulierung der Körperwärme beteiligt. Bei hoher Außentemperatur werden die kleinen Blutadern (Kapillaren) erweitert, die damit Wärme abgeben.
Ist es kalt, verringert die Haut ihre Oberfläche, es entsteht eine „Gänsehaut“, um den Wärmeverlust zu vermeiden. Die Kapillaren erwärmen noch die Haut.
Wird es kälter verringert sich auch der Blut- und damit Wärmefluß. Die Haut wird weiß und die Lippen verfärben sich blau.

Wußten Sie, daß ...

  • man mit Emulsionen miteinander nicht mischbares Öl und Wasser bezeichnet, Öl in Wasser, O/W-Emulsionen sind Cremen, Wasser in Öl, W/O-Emulsionen sind Salben und fetter.
  • die Haut im Winter zum Schutz vor allem vor Kälte fette Salben, also eher W/O Emulsionen braucht.
  • der Wind die Kälte auf der Haut wesentlich tiefer wirken läßt; eine Außentemperatur von – 5°C und eine Fahrtwind von 20 kmh ernied-rigt die hautwirksame Temperatur auf – 25°C
  • wir uns alle 28 Tage häuten und unsere Haut 1/6 des Körpergewich-tes ausmacht
  • unsere Haut sauer reagiert, vergleichbar mit Essig; der pH-Wert be-trägt etwa 5,5
  • schon ab dem 25. Lebensjahr die Elastizität der Haut nachläßt und sich erste Fältchen bilden
  • Ampullen Wirkstoffkonzentrate sind, die steril abgefüllt werden, und daher keine Konservierungsstoffe haben. Da sie luftdicht ver-schlossen sind, können Wirkstoffe verarbeitet werden, die durch Luftsauerstoff zerstört würden. Ampullen sollen nach dem Öffnen sofort verbraucht werden.
  • die teuerste Creme nichts nützt, wenn man die Haut vorher nicht gründlich reinigt.